Pro Ilsetal e.V.Pro Ilsetal e.V.

FÜR den Erhalt des Naherholungsgebiets und GEGEN die Nordumgehung


 

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Als Weiterführung der "Westumgehung" planen "StraßenNRW" und die Stadt Lemgo den Nordabschnitt Richtung Rinteln. Diese soll mit riesigen Einschnitten in die Landschaft und Dammaufschüttungen zwischen "Quelle" und Leeser Weg mit einem Kreisel am Entruper Weg durch das Ilsetal geführt werden

Unsere Argumente gegen die Straße:

  • Der Nordabschnitt führt nicht zu einer spürbaren Entlastung von Richard-Wagner-Straße und Gosebrede. Um das zu erreichen, müssten dann mindestens 50% weniger Fahrzeuge dort unterwegs sein. Nach heutigen Zahlen wären das mind. 11000. Soviel könnten weder der neue Nordabschnitt noch andere Straßen aufnehmen! Tatsächlich rechnet die Verwaltung aktuell mit höchstens 20 %.
  • Die genannten Straßen sind Haupt-Verkehrswege und werden durch den innerstädtischen Quell- und Zielverkehr immer stark frequentiert bleiben und "aufgefüllt" werden.
  • Verkehrsverlagerung auf den Entruper Weg:
    Durch die zwingende Einbahnstraßenregelung in der Rintelner Straße stadtauswärts wird der Verkehr  ab "Quelle" auf die Umgehung geleitet (sonst führen die meisten weiter den alten Weg). Dies hat eine Verlagerung des Verkehrs auf den Entruper Weg zur Folge. Zusammen mit dem geplanten Supermarkt kann man den Anwohnern schon jetzt das Beileid aussprechen. Dann müsste es an der Kreuzung "Rossmann" so richtig schön brodeln!
  • Ein weiterer Fall von Steuerverschwendung, inwischen in Zeiten des drohenden Staatsbankrotts

Und die Folgen für das Ilsetal?

  • Zerschneidung durch 300 m lange, bis 40 m breite und 6 m hohe Dämme
  • Vernichtung der Lebens- und Bruträume von Vögeln, die auf der Roten Liste vom Aussterben bedrohter Tierarten stehen. Die Trasse nähert sich streckenweise bis auf 10 Meter dem Flussufer
  • Vernichtung von Wegen in das Ilsetal zwischen Westalm und "Quelle". Lediglich autogerechte Damm- und Brückenkonstruktionen wie z.B. am Alten Knick lassen die Menschen noch das Ilsetal erreichen
  • Anlocken von "unternehmerischen Aktivitäten" auf dem ›leeren‹ Gelände zwischen Stadt und Strasse.
    Der Supermarkt ist nur der Anfang !

Klar ist: Folgen und Nutzen stehen in keinem Verhältnis

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